
Jugendgruppe, Chöre, Konfirmanden) dabei.
Wir besuchten den Kindergarten, trafen uns mit den Lehrern unserer Schule, den Mitgliedern der "Dortmund-Gruppe", dem Aidswaisenkomitee und fuhren zu anderen Projekten, um dort Erfahrungen auszutauschen.
Der Besuch in unserer Partnergemeinde hat wieder viele Spuren hinterlassen. Die Begegnungen mit den Menschen dort haben uns tief berührt, die Lebensfreude und das Gottvertrauen trotz der Mühsal des Alltags waren ansteckend, ließen uns aber auch nachdenklich werden.
Wir hatten Gelegenheit, an einem lebendigen Gemeindeleben teil zu nehmen, bewegten Glauben zu erleben und ein einfaches, auf das Wesentliche reduziertes Leben zu erfahren.
Am 23. Juni wurden die 3 Gebäude des Berufsschulzentrums feierlich durch den Bischof eingeweiht und die Urkunde über die offizielle Anerkennung der Schule von der VETA (staatliche Aufsichtsbehörde für das Berufsausbildungs-
wesen) überreicht.
Dann trafen wir Pfarrer Martin Burkhardt, um das Aidswaisenprojekt zu besprechen und die Verträge über die Aufnahme in das Netzwerk HuYaMwi zu unterschreiben.
In Kotela besuchten wir 2 Familien, die Waisenkinder aufgenommen haben, und erlebten, in welch großer Armut sie leben und wie dringend sie unsere Hilfe brauchen.
Am Gemeindeleben Kotelas nahmen wir intensiv teil. Sonntags verbrachten wir bis zu 5 Stunden in den Gottesdiensten, in der Woche waren wir bei Haus-
andachten, Hausbesuchen und Treffen der Gemeindegruppen (Frauengruppe,